23
Jun
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Backen, Dessert, Im Ofen, Rezepte, Vegetarisch
Warum nicht wieder einmal etwas backen? Wie wäre es zum Beispiel mit einem getränkten Zitronencake? Wie der Name vermuten lässt, wird der Cake mit dem Guss getränkt.Für Guss-Liebhaber also ideal…

Zutaten
250 g Butter, weich
250 g Zucker
4 Eier
2 Bio-Zitronen, Schale
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 dl Zitronensaft
100 g Puderzucker
Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die weiche Butter (das heisst nicht direkt aus dem Kühlschrank kommend) in einer grossen Backschüssel mit dem Mixer schaumig rühren, bis sich Spitzchen bilden. Den Zucker und die Eier abwechslungsweise beigeben. Alles gut verrühren, bis die Masse schaumig ist. Von den Biozitronen (Bio ist besser, da wir die Schale brauchen und kaum Pestizide im Essen möchten, oder?) die Schale abreiben und hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen, durch ein Sieb in die Schüssel gebe, vermischen.
Die Cakeform mit Backpapier auslegen (auch die Seitenflächen) und den Teig in die Form giessen. Den Cake in der Mitte des Ofens ca. 60 Minuten backen. Ist er gar, in der Form auskühlen lassen.
Nun ist der Guss an der Reihe. Den ausgekühlten Cake mit einer Stricknadel «durchlöchern», sodass er alle zwei bis drei Zentimeter ein kleine Loch hat. Den Zitronensaft mit dem Puderzucker vermischen und über den Cake leeren. Keine Sorge, wenn es nach viel aussieht, der Kuchen saugt alles auf.
Ist der Guss «verschwunden», kann man den Cake vorsichtig aus der Form heben und auf eine Platte stellen.
Herrlich, dieser erfrischende Kuchen!
[Bildquelle]
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02
Jan
Autor: Jeannine - Kategorie: Backen, Geschenkidee, Rezepte
Am 6.Januar ist Dreikönigstag. Der alte Brauch des “Bohnenkönigs” aus dem späten Mittelalter wurde in den 50er Jahren wieder in Erinnerung gerufen und wird heute zu Ehren der heiligen drei Könige gefeiert. In einem süssen Hefegebäck wird eine Bohne, eine Mandel, eine Münze oder wie heutige Bäckereien es tun ein weisser Plastikkönig versteckt. Wer den Glücksbringer in seinem Brotstück findet, ist für den ganzen Tag König.
Warum in 2008 den Dreikönigskuchen selber backen mit einer ganz individuellen Note. Auch ein tolles Geschenk oder Mitbringsel für Freunde!
Dreikönigskuchen-Teig
½ Würfel Hefe
2.5 dl Milch
50 g Butter
500 g Mehl
1 Teelöffel Salz
5 Teelöffel Zucker
1 Ei
1 verklopftes Eigelb
wenig Rahm
Hefe in einem Teil der Milch auflösen. Die Butter in der Pfanne schmelzen, die Milch dazu giessen und die Mischung leicht erwärmen. Das Mehl und das Salz in einer Schüssel mischen und dann die Butter-Milch-Mischung, die angerührte Hefe, den Zucker und das verquirlte Ei dazugeben. Alles zu einem Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort auf das Doppelte aufgehen lassen. Aus einem Viertel des Teigs eine Kugel formen und in die Mitte einer eingefetteten Springform legen. Aus dem restlichen Teig kleinere Kugeln formen. In einer der Kugeln den Glücksbringer verstecken. Die kleinen Kugeln rund um die zentrale Kugel in der Springform anordnen. Den Teig mit einer Mischung aus verquirltem Ei und Rahm bestreichen und für 20 min gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 200 °C vorheizen. Den Dreikönigskuchen während 40 Minuten bei 200 °C backen.
Die individuelle Note
In den Teig kann man vor dem Aufgehen Rosinen, Schokoladenstückchen, Mandelsplitter, gemahlener Safran oder Nüsse einkneten. Als”König” eignet sich eine Münze, ein Stück Schokolade, eine Mandel oder eine getrocknete Bohne. Nach dem Bestreichen mit Ei und Rahm kann man den Kuchen mit Hagelzucker, Mandelplättli oder Sonnenblumenkernen bestreichen.

(Bildquelle: Flickr)
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06
Dez
Autor: Jeannine - Kategorie: Backen, Rezepte
Zum Samichlaus-Tag kommt in der Schweiz traditionellerweise ein Grittibänz auf den Tisch. Ob Grittibänz, Grättimaa, Teigmannli oder Weckmann – der süsse Junge aus Teig wird unter verschiedensten Namen verspeist, doch lieben tun ihn aller gleichermassen!
Teig:
500g Mehl
1,5 Teelöffel Salz
3 Esslöffel Zucker
60g Butter
3 dl Milch
einen halben Würfel Hefe
eine Prise Safranpulver
Dekoration:
1 Ei
Rosinen
Nüsse
Hagelzucker
Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und zu einem weichen, glatten Teig kneten. Bei Zimmertemperatur eine Stunde aufgehen lassen. Aus dem Teig einen Grittibänz formen. Mütze und Schal aus Teig mit etwas Eigelb ankleben. Rosinen als Augen und Nüsse als Knöpfe in den Teig drücken. Den fertig geformten Grittibänz unter einem feuchten Tuch nochmals eine Viertelstunde aufgehen lassen. Vor dem Backen mit einem verquirlten Ei bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Bei 200 Grad je nach Grösse 15 bis 20 Min. backen.

(Bildquelle:flickr.com)
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29
Okt
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Backen, Rezepte
Diese Brownies sind ein gutes Mitbringsel.Sie kommen immer gut an, sind schnell gemacht, einfach zu backen und alle mögen die süssen Schokoladen-Stückchen.

50 g Crémant-Schokolade
65 g Halbbitterschokolade
115 g Butter, in Stücle geschnitten
175 g hellbrauner Zucker
2 Eier
50 g Mehl
1 1/2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
eine Handvoll Baumnüsse, gehackt
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine ca 23 x 23 cm grosse Kuchenform ausbuttern und den Boden mit Backpapier auslegen.
Die Schokolade in einer genug grossen Schüssel im Wasserbad schmelzen (Wasser darf nicht strodeln). Wenn die Schokolade geschmolzen ist, den Topf vom Feuer nehmen, Butter und Zucker hinzufügen und mit einem Holzlöffel glattrühren. Dann die Eier einrühren. Das mit dem Backpulver vermischte Mehl einsieben, das Salz hinzufügen und danach die Nüsse. Das Ganze gut verrühren. Den Teig in die ausgelegte Kuchenform geben und etwa 30 Minuten backen.
Auskühlen lassen, dann den Kuchen in Rechtecke schneiden.
Ergibt ca. 12 Brownie-Stückchen
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