Der Weinfreund – Das Geniesserportal

[Trigami-Review]

Wer kennt das Problem nicht: Man steht im Supermarkt vor dem Weinregal und kann sich nicht entscheiden, welchen Wein man kaufen soll. Denn schliesslich weiss man ja nicht, wie der Wein überhaupt schmeckt. Zum Glück gibts aber das Geniesserportal www.weinfreund.de, wo man sich über die Weine informieren und austauschen kann.

Aber das kommt erst noch: Man kann die Weine direkt online bestellen und zwar nicht von irgendeinem teuren Zwischenhändler sondern direkt vom Weingut.

Schon auf den ersten Blick sieht man beim Weinportal jede Menge edler Tropfen und dank einem Beurteilungssystem, wo die Benutzer die jeweiligen Weine bewerten können, werden auf der Startseite nur die Besten der Besten aufgelistet. Im Moment findet man beim Weinfreund 71 Weingüter, davon haben 18 einen Onlineshop eingerichtet. Die Anbaugebiete liegen in Deutschland und Österreich – von der Schweiz leider keine Spur.

Das sagt der Weinfreund über sich selbst:

Das Geniesserportal lädt alle Freunde des Weines ein, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Angesprochen werden sollen auch die, die im Supermarkt stehen und nicht wissen, welchen Wein sie wählen sollen. Auf dem Weinportal können sie sich ein Bild der deutschen und österreichischen Winzerlandschaft machen, mit anderen im Forum fachsimpeln und die aktuellsten Nachrichten aus der Wein-Community erfahren ohne im Internet lange nach dem passenden Wein suchen zu müssen. Das vielseitige Portal macht auch sie langfristig zu Weinkennern. Haben sie dann den passenden Tropfen gefunden, müssen sie sich nicht noch den Fachhändler dazu suchen, sondern können ihren Wein gleich über www.weinfreund.de online bestellen.

Fazit

Die Idee eines solchen Geniesserportals ist schon mal nicht schlecht und wirklich eine gute Sache. Reinschauen lohnt sich :-)

Was hingegen enttäuscht ist das trostlose und zusammengewürfelte Design. Grün und Rot vertragen sich nicht so gut und das Bild mit den Ahornblättern im Logo passt eigentlich überhaupt nicht zum Thema.

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Getränkter Zitronencake

Warum nicht wieder einmal etwas backen? Wie wäre es zum Beispiel mit einem getränkten Zitronencake? Wie der Name vermuten lässt, wird der Cake mit dem Guss getränkt.Für Guss-Liebhaber also ideal…

Zutaten

250 g Butter, weich
250 g Zucker
4 Eier
2 Bio-Zitronen, Schale
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 dl Zitronensaft
100 g Puderzucker

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die weiche Butter (das heisst nicht direkt aus dem Kühlschrank kommend) in einer grossen Backschüssel mit dem Mixer schaumig rühren, bis sich Spitzchen bilden. Den Zucker und die Eier abwechslungsweise beigeben. Alles gut verrühren, bis die Masse schaumig ist. Von den Biozitronen (Bio ist besser, da wir die Schale brauchen und kaum Pestizide im Essen möchten, oder?) die Schale abreiben und hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen, durch ein Sieb in die Schüssel gebe, vermischen.

Die Cakeform mit Backpapier auslegen (auch die Seitenflächen) und den Teig in die Form giessen. Den Cake in der Mitte des Ofens ca. 60 Minuten backen. Ist er gar, in der Form auskühlen lassen.

Nun ist der Guss an der Reihe. Den ausgekühlten Cake mit einer Stricknadel «durchlöchern», sodass er alle zwei bis drei Zentimeter ein kleine Loch hat. Den Zitronensaft mit dem Puderzucker vermischen und über den Cake leeren. Keine Sorge, wenn es nach viel aussieht, der Kuchen saugt alles auf.

Ist der Guss «verschwunden», kann man den Cake vorsichtig aus der Form heben und auf eine Platte stellen.

Herrlich, dieser erfrischende Kuchen!

[Bildquelle]

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Fiesta Mexicana

Warum nicht mal ein Vegi-Chilli? Wenn schon nicht das Wetter, dann treiben zumindest die Chillis einem den Schweiss….

Pro Person: 1 Maiskolben, ca. 3 Kartoffeln. Im Wasser ca. 20 min gar kochen.

Zudem eine Packung Vegi-Gehacktes aus der Migros mit einer gehackten Zwiebel, einer fein geschnittenen Peperoni, zwei in Scheiben geschnittenen Karotten und eine Dose Rote Bohnen in der Bratpfanne anbraten. Mit Salz, Pfeffer und reichlich gehackten Peperoncini würzen. Sobald die Kartoffeln gar sind, diese in Würfel schneiden und unter die Vegi-Masse mischen. Das Ganze mit pürierten Tomaten (beispielsweise aus der Flasche) abrunden. Abschmecken und geniessen!Dann noch die Maiskolben zum Chilli servieren und mit Bier ablöschen – guten Appetit!

Tip: Die Maiskolben noch kurz im Butter wenden und mit wenig Salz bestreuen – nicht ganz Diät-konform aber guuuuuut! 

[Bildquelle: E. Furger]

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A sunny starter

Frühstücken ist ein Thema für sich: Ungemein gesund verliert es im Kampf gegen 10 Minuten mehr Schlaf doch meistens. Am Wochenende allerdings gehört der Brunch schon fast zum guten Ton. Hier ein Rezept, das jeden Tag zum Sonntag werden lassen kann… Auch für Langschläfer!

1. Den Liebsten, oder die Liebste auf geniessr schicken, um mit Genuss in den kommenden Sonntag zu starten.

2. Sich folgendes Sandwich – a sunny starter – ans Bett liefern lassen:

Die Bratpfanne mit wenig Butter erhiten und ein Ei reinschlagen. Das Eigelb sofort mit der Gabel verquirlen, so dass ein entartetes Spiegelei entsteht. Würzen und beidseitig kurz anbraten. In der Zwischenzeit 2 Toastbrotscheiben antoasten (oder auch nicht). Je ein Kleks Senf und Mayo auf den Broten mischen und verteilen. Eine Scheibe Käse auf den Brotboden geben und sofort mit dem heissen Ei bedecken – der Käse soll ja schmelzen. Tomaten- und Gurkenscheiben darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit der zweiten Toastscheibe bedecken.

Herzhaft reinbeissen und die Bettdecke nicht verkleckern!

Tip 1: Curry passt herrlich zum Ei – weshalb also nicht das Spiegelei mit Curry würzen?

Tip 2: Wem das Ganze zu trocken anmutet: Einen Löffel Yoghurt mit etwas Senf mischen, eventuell frische Kräuter zufügen, würzen und auf die Tomaten geben – erfrischend!

[Bildquelle: E. Furger]

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Gemüsepfanne mit Kirchenerbsen

Das Wetter muss beschwört und die Grillsaison durchgesetzt werden. Dabei hilf meine ideale, leichte und gesunde Grillbeilage.

Folgende Gemüsepfanne kann grundsätzlich auch als Haupgericht gereicht werden – beispielsweise mit Fladenbrot und Knoblauchsauce. Gleichzeitig ist es aber eine herrliche und an Kohlenhydraten arme Beilage zum saftigen Grillgenuss.

Das Hauptelement Kichererbse ist eine ideale Abwechslung zu den ewigen Kartoffeln und Salaten. Ausprobieren lohnt sich!

Kichererbsen im Wasser vorkochen – das braucht seine Zeit. Die Informationen diesbezüglich befinden sich auf der Packung der getrockneten Kirchenerbsen. Zwar wäre das Ganze um einiges rascher zubereitet, wenn man Kichererbsen aus der Dose verwenden würde, so schmeckt es aber weitaus frischer! 

Erbsen (gefroren) und Bohnen (gefroren) im Wok mit Olivenöl andünsten, bis sie heiss, aber noch knackig sind. Cherry-Tomaten zugeben und mit dem Gemüse wenden. Mit Sojasauce, Pfeffer und etwas Curry würzen. In dieser Zeit sind bestimmt auch die Steaks durch…

[Bildquelle: flickr]

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Thunfisch-Sandwiches

Thunfisch-Sandwiches ist meine Sonntags-Leibspeise. Sie sind schnell gemacht, die Zutaten habe ich immer zu Hause und je nach Geschmack, kann man die Sandwichmasse mehr oder weniger würzen. Das beste finde ich aber die Mintsauce. Aus England kommend findet man sie bei uns nur im Jelmoli oder Globus, doch die Suche lohnt sich alleweil. Denn die Mintsauce, gemacht aus Pfefferminze, verfeinert das Sandwich und ist einfach köstlich.

Zutaten

100 g Thunfisch
40 g weiche Butter
3 EL Mintsauce
2 EL Zitronensaft
evtl. 1 EL Weissweinessig
evtl. Salz, Pfeffer
1/2 Salatgurke
Brot (in Scheiben)

Zubereitung

Zuerst sollte man die Butter aus dem Kühlschrank nehmen. In der Zeit, in der sie weich und warm wird, kann man gleich die restlichen Zutaten bereitstellen. Ist die Butter weich, rührt man sie in einer kleinen Schüssel mit einem Schwingbesen oder einer Gabel sämig. Dann kommt der abgetropfte Thon die Mintsauce und den Zitronensaft hinzu und verrührt alles zu einer Masse. Je nach Vorliebe kann man die Thonmasse auch noch mit ein wenig Weissweinessig und/oder Salz und Pfeffer würzen.

Die geschälte Gurke wird in Scheiben gschnitten und auf das Brot gelegt. Ist das Brot flächendeckend mit Gurken belegt, streicht man grosszügig die Thonmasse darüber.

Guten Appetit!

Alternative

Falls man keine Mintsauce findet, kann man diese auch durch frische Minze (z.B. vom Garten) ersetzen. Dazu einfach einige Pfefferminz-Blätter pflücken, waschen und ganz fein hacken.

[Bildquelle: Flickr]

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Tarte Tatin

Tarte Tatin ist eine französische Apfeltorte und ganz einfach und schnell gemacht. Perfekt für Überraschungs-Gäste…

Zutaten

4 – 5 Äpfel
5 EL Zucker
Blätterteig, rund
2.5 dl Vollrahm, geschlagen

Zubereitung

Zuerst den Backofen auf 220 Grad aufheizen. Währendessen schält man die Äpfel, entferbt das Kerngehäuse und schneidet sie in dünne Schnitze. Ist der Backofen heiss, wird der Zucker in eine runde Wähen-Backform gegeben und dort auf dem Boden verteilt. Die Form mit dem Zucker schiebt man in den Backofen und wartet, bis der Zucker caramellisiert ist. Achtung, das kann plötzlich geschehen, besser man entfernt sich nicht zu weit aus der Küche… Nach ca. 5 – 10 Minuten sollte der Zucker geschmolzen sein.

Jetzt nimmt man die Form wieder raus, stellt den Ofen auf 180 Grad und verteilt die Apfelschnitze auf dem Caramel (heiss!). Den Blätterteig wird auf die Äpfe gelegt, leicht angedrückt und – falls nötig – zugeschnitten.

Die Tarte kommt wieder in den Backofen, wo sie etwas 15 – 20 Minuten gebacken wird. Noch wenn sie heiss ist, umgekehrt auf einen Teller geben.

Am leckersten ist es, sie noch warm mit geschlagenem Rahm zu geniessen.

[Bildquelle: Globus]

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Spring Switzerland mit neuem Werbevideo

Link: sevenload.com

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«Das Bier» Bierbrau-Set

Wer infolge der Euro seinen steigenden Bier-Durst einmal anders löschen möchte, probiert am besten mal das Brau-Set von «Das Bier».

Mit diesem ist es möglich, 60 Liter Bier selbst zu brauen – ohne jede Vorkenntnis. Im Set sind neben genauer Anleitung, Garbehälter und Bierwürze, auch Rezepte für über 40 Biersorten mit dabei.

Kaufen kann der Bierliebhaber das Bierbrau-Set zum Beispiel hier.

Und so sieht das Ganze aus…

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IKEA-KAFFEE

IKEA macht Kaffee? Das weiss ich seit gestern und das Ergebnis lässt sich durchaus trinken!

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir eine Filterkaffeemaschine gegönnt. Abgeguckt bei den Gilmore Girls erahnte ich, dass man in Zeiten von Nespresso auch nach dem Gebräu aus solch antiken Maschinen süchtig werden kann.

Um meinen empfindlichen Gaumen nicht allzu sehr zu schocken, entschied ich mich vorerst für Dallmayr, den vollendet veredelten Spitzenkaffee mit der ganz hübschen Werbung. Vor allem der Duft dieses Kaffees lässt einem im siebten Himmel schweben. Dementsprechend schnell war die Dose leer und da es Dallmayr in der Schweiz nicht zu geben scheint, habe ich mich für eine etwas experimentellere Alternative entschieden.

Da sitze ich nun, mit einer Tasse BRYGGKAFFE MÖRKROST (dunkel gerösteter Filterkaffee) von IKEA. Der unschlagbare Preis von 4 sFr. für 2 Packungen à 250 Gramm hält die Erwartungen tief. Meine Objektivität ist aus diesem Grund wohl auch eingeschränkt; denn tiefe Erwartungen werden schliesslich meist übertroffen…

Dennoch lautet mein Fazit: Ein Kaffee, so gut wie ein Filterkaffee eben halt sein kann und noch ein bisschen besser. Ausprobieren und den Gilmore Girls die (letzte?) Ehre erweisen. Es lohnt sich nicht nur fürs Portemonnaie!

[Bildquelle: E. Furger]

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