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March 2008
Monatsarchiv - insgesamt 10 Einträge.

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Vegetarisches Piccata

30 Mar

Autor: Esther - Kategorie: Aufgefallen, schnell und simpel

Eigentlich hege ich eine angeborene Abneigung gegen Piccata. Die Kombination aus Fleisch, Ei und Käse erscheint mir nicht nur im Hinblick auf die Nährwerte sinnlos, sondern gibt meines Erachtens auch geschmacklich nicht viel her. Anders aber sieht es mit der vegetarischen Variante aus…

 

Bild: Safranrisotto mit Vegi-Piccata  [E. Furger]

 

Mit dem Cornatur-Kern schmecken die Vegi-Piccata von der Migros einfach hervorragend. Anders als bei den Fleischvariationen konkurrieren sich die Aromen nicht und kommen voll umfänglich zur Geltung. Zudem ist der geringe Fettanteil als weiterer Vorteil zu nennen - um von der schnellen Zubereitungszeit nicht zu sprechen.

Es lohnt sich also, auch klassische Gerichte wie Piccata begleitet von Risotto vegetarisch zu interpretieren, ohne dabei geschmackliche Einbussen erleben zu müssen.

Fazit: Vegetarische Piccata von der Migros sind ein rundum gelungenes Produkt!

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Mousse au Chocolat

28 Mar

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Dessert, Schokolade

Mhm, Mousse au Chocolat (oder «Schoggimuss» in der Schweiz)… Einfach ein Dessert-Klassiker… Alle mögen es, es ist einfach zu machen und das beste daran: Es ist so richtig schön schokoladig! Schokoladenmousse ist übrigens auch sehr praktisch als Mitbringsel für ein Desserbuffet.

Hier ein einfaches, sicher gelingendes Rezept

Zutaten:

  • 100 g dunkle Schokolade
  • reichlich siedendes Wasser
  • 2 frische (!) Eigelb
  • 2 EL Zucker
  • 2 dl Vollrahm, steif geschlagen
  • 2 Eiweiss
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Die Schokolade in grosse Stücke brechen und in eine feuerfeste Schüssel geben
  2. Dann die Schokolade mit dem siedenden Wasser übergiessen, bis sie bedeckt ist. Kurz stehen lassen, bis sie weiche ist, danach das Wasser vorsichtig abgiessen.
  3. Die Eigelbe mit dem Zucker verrühren, bis die Masse luftig und hell ist. Sofortzur Schokolade geben und erst jetzt alles richtig vermischen.
  4. Nun den steif geschlagenen Rahm dazugeben.
  5. Das Eiweiss mit der Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter die Masse ziehen.
  6. Bis zum Servieren das Mousse kühlstellen.
  7. Geniessen ;)

[Rezeptquelle]

[Bildquelle]

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Zitronen-Mascarpone-Taglierini

26 Mar

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Pasta, Rezepte, schnell und simpel

Wenn das Wetter schon nicht Frühling programmiert hat, warum holt man den Frühling nicht einfach in die Küche? Warum nicht gleich mit diesem Rezept? Gestern bin ich auf einem meiner Streifzüge durch das Internet auf die Zitronen-Mascarpone-Taglierini von waskochen.ch gestossen - und kochte sie gleich zum Abendessen. Köstlich, kann ich da nur schreiben!

Zutaten (für 4 Personen):

  • 500 g Taglierini (oder andere Teigwaren)
  • 1 Zitrone, wenn möglich aus biologischem Anbau
  • 2.5 dl Rahm
  • 250 g Mascarpone
  • ein wenig Petersilie
  • 100 g Parmesan, gerieben
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Pastawasser zum Kochen bringen und die Taglierini in gesalzene Wasser geben.
  2. Petersilie fein hacken, Zitrone gut mit möglichst heissem Wasser waschen.
  3. Rahm in einer grösseren Bratpfanne langsam erwärmen und Zitronenschale in den Rahm reiben. Dann der Saft einer halben Zitrone dazugeben (je nach Geschmack auch mehr). Achtung: Jetzt darf der Rahm nicht mehr kochen, sonst gerinnt er!
  4.  Die Mascarpone mit dem Zitronenrahm mischen und erwärmen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  5. Die Taglierini sollten in der Zwischenzeit al dente sein. Also die Pasta abtropfen lassen, in die Sauce geben und etwa die Hälfte des Parmesans hinzugeben. Alles mischen.
  6. Vor dem Servieren mit Petersilie dekorieren.

[Bildquelle: Flickr]

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Genug vom «Alleine-Kochen»? togedda! könnte weiterhelfen

25 Mar

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Aufgefallen

Du kochst gerne, aber magst es nicht, alleine am Herd zu stehen? Du würdest gerne Rezepte austauschen? Warum also nicht der togedda!-Kochgruppe St.Gallen - KN beitreten?

togedda!, die Plattform für Gruppen und Vereine, bietet die Möglichkeit, sich virtuell für das reale Leben zu organisieren und die verschiedensten Aktivitäten zu koordinieren. Das beste daran: Alle Features sind kostenlos!

Wer keine passende Gruppe findet, kann natürlich auch selbst eine gründen

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Dinkelbrot

24 Mar

Autor: Esther - Kategorie: Aufgefallen, Backen

Das würzig-köstliche Dinkelschrot-Bio-Brot vom Sutterbegg darf an einem guten Brunchbuffet keinesfalls fehlen!

Dinkel- und Roggenbrote haben den Vorteil, dass sie die Verdauung ankurbeln und an Nährstoffen reicher sind als das übliche Weizenbrot. Während das Roggenbrot eher süsslich schmeckt, empfinde ich das Dinkelbrot als würzig und bin deshalb besonders begeistert davon.

Ein weiterer Vorteil dieser Vollkornbrote ist die Tatsache, dass sie einen viel höheren Sättigungsgrad haben als beispielsweise Weiss- oder auch dunkle Weizenbrote. In Kombination mit Frischkäse und Tomaten oder Gurke ergibt sich eine ausgesprochen schmackhafte Alternative zum klassischen Faustbrot.  

Dinkelschrotbrot oder Urdinkelbrot ist allerdings nicht überall erhältlich. Bei der Migros gibt’s die Köstlichkeit nur abgepackt und in vielen Bäckereien habe ich vergebens danach gefragt. Fündig wurde ich beim Sutterbegg in Basel: Dort gibt’s ein 450 Gramm Dinkelschrot-Bio-Brot zum Preis von 3.60 Franken, das absolut herrlich schmeckt und damit von mir zum besten Dinkelbrot erkoren wurde.

[Bildquelle: E. Furger]

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Chili für den Willy, Werner, Wenzel und Wigald

22 Mar

Autor: Dani - Kategorie: Rezepte

Männerabende sind super. Viele scharfe Typen die scharfes Essen wollen. Chilli con Carne mit Bier eignet sich dafür gut.

Männerabend: Viel Bier, viel Rauch und währschaftes Essen, das ordentlich schmecken soll. Aber wie kommt man zu letzterem, wenn die Köchin aus dem Haus ist?

Coop leiste Schützenhilfe und hilft hungrigen Männerbäuchen auf die Sprünge (für 4. Pers.):

  1. Einkauf: 600 g Hackfleisch (Rind), 2 Tomaten, 2 Btl. Old El Paso Würzmischung für Fajitas, 7 dl Weissbier (kann auch mehr sein!), 2 kleine Dosen Indianerbohnen und 2 Dosen Soissonbohnen. Zusätzlich evtl. Bier und Weissbrot!
  2. Im Vorrat?: Öl zum Anbraten, Zwiebeln (300g), Knoblauch (4 Zehen) und Tomatenpüree (6 EL).

Zubereitung:

  • Öl heiss werden lassen, Hackfleisch anbraten, Zwiebeln und Knoblauch beigeben und mitdämpfen.
  • Tomatenwürfel und -püree bei geben, kurz weiterdämpfen. Würzmischung beigeben. Bier dazugiessen, ca. 15 Min.köcheln.
  • Bohnen in Sieb abspülen, bei geben, ca. 10 Min. köcheln, salzen.

Dazu passt Weissbrot und zusätzliches Bier. Das ganze Rezept kann man sich auch hier nochmals runterladen.

Zusammengefasst kann ich aus eigene Erfahrung sagen, dass das Chili einfach nachzukochen und total lecker ist. Aber Vorsicht - ungewollte Körperausdünstungen können austreten! ;-)

Guten Appetit und Prost!

[Bildquellen: guardian]

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Ich bin auch ein Geniessr

19 Mar

Autor: Anina Sutter - Kategorie: Aufgefallen

Für Geniessr-Fans gibt es nun auch den passenden Bildschirm-Hintergrund von «backgroundr». Wer auch so einen sollen Hintergrund will: Hier klicken und schon wird er automatisch erstellt ;)

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Lauch-Käse-Chnöpfli mit Röstzwiebeln

16 Mar

Autor: Esther - Kategorie: Im Ofen, Rezepte

…nicht gerade ein Rezept für den frühling’schen Diätwahn. Für alle, die diesem trotzen möchten, oder eher Probleme haben, ihren Bikini (-oberteil) auszufüllen, lohnt es sich, das aufwändige Rezept auszuprobieren. Zudem habe  ich das Rezept abgeändert, um wenigstens einige Kalorien zu sparen…

 [Bild: E. Furger]

Für 4 Personen

Chnöpfli nach folgendem Rezept zubereiten: 300g Knöpfli- oder Weizenmehl (für die besondere Würze: 200g Weizenmehl, 100g Maismehl) in einer Schüssel mit 1.5 Teelöffel Salz durchmischen. 3 Eier in circa 150ml Wasser verquirlen und das Mehl von der Mitte mit der Flüssigkeit vermischen. Mit dem Schneebesen so lange rühren, bis sich Blasen bilden und der Teig in Fetzen von der Kelle reisst.

Den Teig mindestens 30min, besser für eine Stunde ruhen lassen.

In einem grossen Topf Wasser aufkochen und gut salzen. Den Teig portionenweise durch das Chnöpflisieb ins siedende Wasser pressen. Sobald die Chnöpfli oben auf schwimmen, mit der Schaumkelle abschöpfen, abschrecken und abtropfnen lassen. In einer Gratinform auskühlen lassen. 

Für die Röstzwiebeln: In einer Bratpfanne Röstzwiebeln zubereiten und auf dem Küchenpapier auslegen und trocknen lassen.

Den Lauch in einer Bratpfanne mit Zwiebeln und Knoblauch ganz kurz andünsten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen und anschliessend mit circa 150ml Milch ablöschen. Kurz köcheln lassen, dann vom Herd nehmen und 100g frisch geriebenen, rezente Greyerzer daruntermischen. Auskühlen lassen.

Unter die kühlen Chnöpfli 150g Reibkäse mischen und dann das ausgekühlte Lauch-Milch-Käse Gemisch ebenfalls darunterziehen. Die gerösteten Zwiebeln obendrauf verteilen und für circa 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

…und dann endlich: Essen ist fertig!

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«Goût Mieux» - mit gutem Gewissen gut essen

12 Mar

Autor: Simon Künzler - Kategorie: Gastroführer

«Goût Mieux» ist ein Label und eine Stiftung des WWF Schweiz. Dieses fördert die natur- und tiergerechte Küche. Hier findet sich eine kurze Übersicht über die Philoshophie.

Im aktuellen Gastroführer (PDF) sind alle Schweizer Restaurants aufgelistet, die mit diesem Label ausgezeichnet wurden.

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Ein Festmahl: Artischocken mit Dips

09 Mar

Autor: Esther - Kategorie: Rezepte

 [Bild: E. Furger]

Artischocken sind sehr gesund, sehr schön und sehr gut. Um den winterlichen Temperaturen zu trotzen, biete ich hier das ulitmative Frühlings-Vorspeise-Rezept: Artischocken mit Knoblauch- und Meerrettichdip - Die vegetarische Alternative zum Lachstatar.

Pro Person 1 Artischocke waschen und die groben Blätter, sowie den Stiel entfernen. Für ca. 10 Minuten im mit Zitronensaft versetzten Wasser einlegen. Anschliessend Wasser mit 1 EL Essig, etwas Zitronensaft, Salz und Pfefferkörner sowie gehackten Zwiebeln aufkochen und die Artischocken darin gar kochen. (Dauer ca. 20 Minuten) 

In der Zwischenzeit 2 kleine Schälchen für die Dips vorbereiten und je 2 Esslöffel Nature-Yoghurt mit 1 EL Saurer Sahne mischen. In die eine Schale 3-4 Knoblauchzehen pressen – mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen. Für den Meerrettichdip dem Yoghurtgemisch frisch geriebenen Meerrettich beigeben – nach Gutdünken und Schärferesistenz. Zudem einen Teelöffel Senf beimischen und mit Salz abschmecken.  

Wie essen? – Ganz einfach! Die Blätter aus der Artischocke zupfen, im Dip tauchen und dann genussvoll aussaugen. Der ultimative Genuss kommt dann zum Schluss: Das Artischockenherz. Fein und zart zergeht es mit Knoblauch, oder Meerrettichdip auf der Zunge und bietet eine wahre Geschmackssymphonie. Wenn da keine Frühlingsgefühle erwachen…

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